Singer-Songwriterin & Träumerin: immer mit dem Herzen dabei.
Madeline Rebel
Ab einem Alter von 12 Jahren fängt sie an, ihre
eigenen Songs zu schreiben - zunächst auf
Englisch, weil ihre großen Vorbilder P!nk, Avril
Lavigne und Taylor Swift das auch so
machen.
Mit 15 Jahren beginnt sie mit
Gesangsunterricht, bringt sich selbst das Klavier- und
Gitarrespielen bei, mit dem Traum im
Hinterkopf, später erfolgreiche
Singer-Songwriterin zu werden.
Einige Jahre später studiert sie an der
Hochschule, an der weitere Vorbilder wie Joris
, Revolverheld oder Alice Merton durchgestartet sind - der
Popakademie Baden-Württemberg. Sie schreibt nun auch auf Deutsch. Deutschsprachige Singer-Songwriter & Poeten wie Gregor Meyle, Johannes Oerding, Joris und später Sarah Connor begeistern und inspirieren sie bis heute.
In dieser Zeit schnuppert sie amerikanische
Musik-Luft während eines Auslandssemester in
Chicago, taucht während eines Praktikums bei
Warner Music in Hamburg in die Welt der
Majorlabels ein, spielt die Hauptrolle der Elle
Woods bei dem Broadway-Musical "Legally
Blonde" und ist bis heute in der Musikredaktion des Kultursenders ARTE in Straßburg tätig.
Ich gebe Dir Einblicke in drei meiner Songs
Meine Songs sind der Spiegel von Momenten. Meistens entstehen erst die Worte in meinem Kopf, sie sammeln sich in meiner Notizen-App oder handschriftlich im Block. Am Klavier oder an der Gitarre fügt sich die Melodie über Silben und Rhythmen. Das war auch die Geschichte der folgenden Songs ...
Songtexte zum Mitlesen
Farbklecks
2 Uhr nachts und ich werd jetzt nicht schlafen
Ich schreib dir lieber die paar Sachen
Denn ich glaub dir ist noch nicht bewusst
Wie arg ich dich in meinem Leben haben muss
Nicht immer blüht’s am Wegrand rosig
Schwarz und weiß in Überdosis
Hindern dich überhaupt nicht daran
Mit dem Glück verstreuen aufzuhören
Und ich fangs auf ,sooft ich nur kann
Deine Nähe hat was von Achterbahn
Nur abwärts noch viel toller
Als im echten Leben hoch hinaus
Und ich werde immer schneller
Bin im Endorphinen-Rausch
Und wenn du mich in deine Arme schließt
Dann fühl ich
Das ist Glück, das ist wonach viele
Menschen ihr ganzes Leben lang suchen
Und mit dir hab ich meins gefunden
Wunderschön, dass es dich gibt
Ein Wunder, dass ich dich verdien’
Du bist der Farbklecks in meinem rosaroten Leben
Der Auslöser für die echten Erdbeben
Bei denen mir schnell Hören und Sehen vergeht
Ausschläge, die mein Leben auf Kopf drehen
Nervenenden umsortiert, Gehirn neu programmiert
Umstrukturiert steh ich vor dir
Und du lächelst jede Schwäche weg
So als ob sie dir gefällt
Manchmal scheint’s mir wie verhext
Und ich frag mich, was dich bei mir hält
Und wenn du mich in deine Arme schließt
Dann fühl' ich
Das ist Glück, das ist wonach viele
Menschen ihr ganzes Leben lang suchen
Und mit dir hab ich meins gefunden
Wunderschön, dass es dich gibt
Ein Wunder, dass ich dich verdien’
Lass Dich Treiben
Schreib den Leib aus meiner Seele, von dir kommt ein „OK“
Ich will reden, klär’n und regeln und du willst lieber gehen
Wenns 'ne Chance gibt werd ich dich passend abpassen
Da geht bei dir Alarm an, wolltest doch nur Spaß haben
Kein Bock mehr auf Gefühlschaos, wenn du’n Gefühlstod bevorzugst
Und mit der Suche nach toten Gefühlen ist verdammt nochmal jetzt auch Schluss
Kannst mir nicht helfen, und ich dir auch nicht
Das Ziel war klar, doch scheiße die Aussicht
Ich peil’ Nordwesten an, kriegst 'nen Korb und dann
Schmeiß ich dich über Bord
Pass auf dich auf und lass dich treiben, ganz weit fort
Du bist weg, mein Kopf zerbricht, Gedanken vergeudet
Du chillst in 'nem fremden Bett mit 'ner Fremden, Alten, Neuen
Und die Neue ist bald auch schon alt,
ich immer noch am Bereuen und Heulen
'Ne Träne tropft vor perlig schöne Säue
Sag was hätt' ich anders machen sollen
von dir kommt „Was denn war doch toll,
Kopf nach vorn und Rock’n Roll!“
Kein Bock mehr auf Gefühlschaos, wenn du’n Gefühlstod bevorzugst
Und mit der Suche nach toten Gefühlen ist verdammt nochmal jetzt auch Schluss
Kannst mir nicht helfen, und ich dir auch nicht
Das Ziel war klar, doch scheiße die Aussicht
Ich peil’ Nordwesten an, kriegst ’nen Korb und dann
schmeiß ich dich über Bord.
Kannst mir nicht helfen, und ich dir auch nicht
Das Ziel war klar, doch scheiße die Aussicht
Ich peil’ Nordwesten an, kriegst ’nen Korb und dann
Schmeiß ich dich über Bord
Pass auf dich auf und lass dich treiben, ganz weit fort
Pass auf dich auf und lass dich treiben, ganz weit fort
Pass auf dich auf und lass dich treiben, ganz weit fort
Ganz weit fort, ganz weit fort
Mess with me
I reach for a state
Where everybody likes me
It’s no matter what I do
I can’t be happy
Just a trapped, little girl
On the edge, but I crawl
They step on my fingers
Almost reached the goal
It sucks…
So confusing
Why am I losing?
My face says „Please mess with me“
My eyes seek applause, I’m so unseen
My soul wants peace, desperately
And my ego is caught up in between
My face says „Please mess with me“
My eyes seek applause, I’m so unseen
My needs wants peace, desperately
And my ego is caught up in between
It sucks…
I dream of a place
Where silence helps me
It’s no matter what I do
Fools surround me
A lonely girl
Walking in her world
Trusting all those ones
Who don’t deserve her
Pre-Chorus:
So confusing
Why am I losing?
My face says „Please mess with me“
My eyes seek applause, I’m so unseen
My soul wants peace, desperately
And my ego is caught up in between
My face says „Please mess with me“
My eyes seek applause, I’m so unseen
My needs wants peace, desperately
And my ego is caught up in between
It sucks…
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